Leistungen

Unsere Praxis besteht seit 1991 und befindet sich im Süden Leipzigs. Unsere fachlichen Schwerpunkte sind die hausärztliche Tätigkeit (Dipl.-Med. Birgit Schmidt) und das fachinternistische Spektrum Herz-Kreislauf (Kardiologie-Angiologie, kardiologische Praxis, Dr. med. Jürgen Schmidt). Hausärztliche und Sprechstundentätigkeit ergänzen wir durch spezialisierte und aussagekräftige technische Untersuchungen.

Als Besonderheit unserer Praxis bieten wir ein umfassendes Gesundheitsvorsorgeprogramm an.

Wir arbeiten nach den Richtlinien nationaler und internationaler Fachgesellschaften. In Diagnostik und Therapie richten wir uns nach wissenschaftlich erprobten Standards (evidenzbasierte Medizin).

Kardiologie und Innere Medizin

Dr. med. Michael Schmidt
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Herzultraschall

Herzultraschall

Bei der Echokardiographie wird mittels Ultraschall das bewegte Herz untersucht. Wir sehen Herzwände (Wandstärke ?, Narben ?) die Herzhöhlen (Größe ?, Schlagkraft des Herzens ?) und die Herzklappen (Funktionsstörungen durch Verengungen oder Undichtigkeiten-Stenosen bzw. Insuffizienzen, Entzündungen ?). Daneben können die Blutflüße am Herzen farbig sichtbar gemacht und gemessen werden. So sind Lecks (z.B.: im Rahmen von Entzündungen) oder Verengungen (durch Verkalkungen) an den Herzklappen gut bestimmbar.

Mittels Herzultraschall ist eine umfangreiche Diagnostik zur Herzstruktur und zur Herzfunktion möglich. Die Untersuchung ist frei von Nebenwirkungen. Da die Herzkranzgefäße nicht direkt eingesehen werden können, ist zusätzlich zur Frage der Durchblutungsstörung ein Belastungs-EKG erforderlich.

Wann ist eine Echokardiographie notwendig?

  • zur Abklärung von Atemnot
  • bei zurückliegenden Herzinfarkt
  • bei länger bestehenden Bluthochdruck oder Hypertonie  mit wechselnden Blutdruckwerten zum Ausschluss  einer Verdickung des Herzmuskels (Hypertrophie)
  • bei Verdacht auf Herzklappenstörungen (Klärung von Herzgeräuschen)
  • bestimmte EKG-Veränderungen (z.B. Schenkelblockbilder oder unklare EKG-Bilder)
  • bei Verdacht auf Herzmuskelentzündung
  • bei Herzrhythmusstörung zur Klärung der Grunderkrankung

Stressechokardiografie

Stressechokardiografie

Die Streßechokardiographie ist ein aussagekräftiges und schonendes Verfahren zur Beurteilung der Herzdurchblutung.

Der Patient wird auf einem speziellen Fahrradergometer (ähnlich einem Hometrainer) körperlich belastet. Neben Puls, Blutdruck und EKG wird während der Belastung das Herz mittels Ultraschall untersucht. Die Bilder werden digital aufgezeichnet. Eventuelle Durchblutungsstörungen werden dabei als Bewegungsstörungen der Herzwand sichtbar. So kann noch vor dem Auftreten von Beschwerden oder EKG-Veränderungen eine drohende Durchblutungsstörungen erkannt werden.

Das Verfahren ist deshalb zur Frühdiagnose einer Koronarinsuffizienz (Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße) geeignet.

Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Schlagadern

Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Schlagadern

Ähnlich wie beim Herzultraschall werden auch bei dieser Untersuchung die Blutgefäße dargestellt und die Blutströmung gemessen. So ist es möglich, an den Arterien beginnende oder sehr geringe arteriosklerotische Ablagerungen elegant zu diagnostizieren. Durch Messung der Blutflußgeschwindigkeit kann der Schweregrad von eventuellen Einengungen der Gefäße bestimmt werden. Des weiteren sind Gefäßverschlüsse erkennbar.

Anlass zum Ultraschall der hirnversorgenden Gefäße sind:

  • Zustand nach Schlaganfall
  • kurzzeitige Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen und Sehstörungen
  • wiederholtes Schwindelgefühl
  • Abklärung von Strömungsgeräuschen an den Halsgefäßen bei der klinischen Untersuchung
  • als Vorsorgeuntersuchung bei Verdacht auf Arteriosklerose besonders insbesondere bei Patienten  mit mehreren entsprechenden Risikofaktoren,  z.B. bei Rauchern, Diabetes mellitus und Hypertonie

Ultraschalluntersuchung der Arm- und Beingefäße

Ultraschalluntersuchung der Arm- und Beingefäße

Die Gefäße können in ihrem Aufbau und auf mögliche Verkalkungen, Verengungen oder Verschlüsse untersucht werden. Bei den Schlagadern (Arterien) werden die engen Stellen oder Verschlüsse lokalisiert, gleiches gilt für die Venenverschlüsse (Thrombosen). Gerade bei der Diagnose der beginnenden Arteriosklerose liefert die Untersuchung sehr gute Ergebnisse. Bei der Arteriosklerose an den Beinarterien liegt eine solche in 40 % auch an der Herzkranzgefäßen vor.

Anlass für die Untersuchung sind:

  • Schmerzen in den Waden, im Oberschenkel, im Gesäß  oder im Arm insbesondere nach Belastung
  • Kältegefühl an einer Extremität
  • Arm- oder Beinschwellungen
  • zur Vorsorgeuntersuchung für Raucher, Patienten mit Diabetes mellitus, Erkrankung der Herzkranzgefäße oder der Bauch - bzw. hirnversorgenden Schlagader

Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane

Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane

Mittels Ultraschall können im Bauchraum folgende Organe beurteilt werden:

  • Leber
  • Gallenblase, Gallengang
  • Nieren
  • Milz
  • Bauchspeicheldrüse
  • Bauch- und Beckenschlagadern

Aussagen sind zu Größe, Form und struktureller Veränderungen ab 1-3 mm möglich. Dies betrifft z.B. Steine oder Tumore.

Anlass für eine Oberbauchsonographie sind unter anderem:

  • Schmerzzustände im Bauch- und Rückenraum
  • unklare Tastbefunde
  • Gelbsucht
  • Verdacht auf bösartige Erkrankungen
  • unklares Fieber oder Gewichtsabnahme
  • Eisenmangel
  • Blutarmut
  • als Vorsorgeuntersuchung

Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse

Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse

Mittels Ultraschall können Größe, Form und eventuelle Knoten der Schilddrüse diagnostiziert werden. Im Zusammenhang mit Laboruntersuchungen (Über,-Unterfunktion?) erreichen wir eine weitgehende Schilddrüsendiagnostik.

Schilddrüsenvergrößerung und Knoten sind häufig Ausdrucks eines Jodmangel in unserer Nahrung.

Anlass für eine Schilddrüsensonographie sind:

  • sichtbare und tastbare Knoten und/oder Organvergrößerungen
  • Verdacht auf Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • unklare Atemnot
  • Vorsorgeuntersuchung

Belastungs-EKG

Belastungs-EKG

Beim Belastungs-EKG (Ergometrie) fahren Sie auf einem medizinisch ausgestatteten Fahrrad, das mit einer Wirbelstrombremse ausgestattet ist. Dabei wird die Belastung allmählich entsprechend ihrer individuellen Kondition gesteigert. Während der Untersuchung bestimmen wir fortlaufend ihren Blutdruck und registrieren das EKG.

Das Belastungs-EKG liefert uns folgende Ergebnisse:

  • Zeichen für Durchblutungsstörungen am Herzen?
  • Verhalten des Blutdrucks (versteckter Bluthochdruck?)
  • Bestimmung ihrer Leistungsfähigkeit

 Die Ergometrie wird deshalb angewandt zur

  • Abklärung von Beschwerden und Schmerzen im Brustbereich
  • Kontrolle der Herzdurchblutung nach Einsetzen eines Stents in die Herzkranzgefäße sowie nach   Herzinfarkt
  • Kontrolle des Blutdrucks zum Aufdecken eines versteckten Bluthochdrucks oder zu Kontrolle einer laufenden Blutdruckbehandlung
  • Bestimmung Ihre Leistungsfähigkeit

Nach der Untersuchung bitten wir Sie, in der Praxis noch 10 bis 15 Minuten auszuruhen.

Langzeit-EKG

Langzeit-EKG

Mit 5 Klebeelektroden an der Brust wird in einem tragbaren kleinen Computer für etwa 24 Stunden ihr EKG aufgezeichnet. So lässt sich der Herzrhythmus über den ganzen Tagesverlauf bewerten.

Wichtig sind Herzrhthymusstörungen vor allem nach Herzinfarkt oder bei Herzschwäche und fortgeschrittenen Klappenstörungen.

Aber auch bei Herzgesunden können Herzrhyhtmusstörungen auftreten, die durch moderne Behandlungsverfahren heilbar sind.

Anlass für eine Langzeit-EKG-Untersuchung sind unter anderem:

  • Verdacht auf eine Herzrhytmusstörung
  • Schwindel oder Bewußtseinsverlust
  • Ausschluß von sogenannten stummen Durchblutungsstörungen des Herzens

Langzeit-Blutdruckmessung

Langzeit-Blutdruckmessung

Bei der Langzeit Blutdruckmessung erhalten Sie für den Oberarm eine Blutdruckmanschette, die mit einem kleinen tragbaren Computer verbunden ist, der die Manschette in regelmäßigen Abständen aufpumpt und den Blutdruck mißt.

Am nächsten Tag bringen Sie uns das Gerät wieder in die Praxis zurück.

Als Ergebnis erhalten wir ein genaues Profil Ihres Blutdrucks, getrennt in eine Tag- und eine Nachtphase. Anhand der Messwerte können wir genau bestimmen, ob ein versteckter Bluthochdruck vorliegt oder ob Ihre Blutdruckbehandlung optimal eingestellt ist.

Die Langzeit-Blutdruckmessung ist damit wesentlich aussagefähiger als die Blutdruckmessung in der Sprechstunde oder mit dem eigenen Messgerät.

Während der Messung können Sie Ihren Alltag wie gewohnt nachgehen (Autofahren ist problemlos möglich). Körperliche Anstrengungen oder körperliche Arbeit müssen aber vermieden werden, um keine falschen Ergebnisse zu erhalten.

Hausärztliche Betreuung

Stefanie Kirchhof
Fachärztin für Allgemeinmedizin

Weiterbildungsermächtigung der Sächsischen Landesärztekammer für den Facharzt für Allgemeinmedizin

Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane

Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane

Mittels Ultraschall können im Bauchraum folgende Organe beurteilt werden:

  • Leber
  • Gallenblase, Gallengang
  • Nieren
  • Milz
  • Bauchspeicheldrüse
  • Bauch- und Beckenschlagadern

Aussagen sind zu Größe, Form und struktureller Veränderungen ab 1-3 mm möglich. Dies betrifft z.B. Steine oder Tumore.

Anlass für eine Oberbauchsonographie sind unter anderem:

  • Schmerzzustände im Bauch- und Rückenraum
  • unklare Tastbefunde
  • Gelbsucht
  • Verdacht auf bösartige Erkrankungen
  • unklares Fieber oder Gewichtsabnahme
  • Eisenmangel
  • Blutarmut
  • als Vorsorgeuntersuchung

Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse

Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse

Mittels Ultraschall können Größe, Form und eventuelle Knoten der Schilddrüse diagnostiziert werden. Im Zusammenhang mit Laboruntersuchungen (Über,-Unterfunktion?) erreichen wir eine weitgehende Schilddrüsendiagnostik.

Schilddrüsenvergrößerung und Knoten sind häufig Ausdrucks eines Jodmangel in unserer Nahrung.

Anlass für eine Schilddrüsensonographie sind:

  • sichtbare und tastbare Knoten und/oder Organvergrößerungen
  • Verdacht auf Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • unklare Atemnot
  • Vorsorgeuntersuchung

Belastungs-EKG

Belastungs-EKG

Beim Belastungs-EKG (Ergometrie) fahren Sie auf einem medizinisch ausgestatteten Fahrrad, das mit einer Wirbelstrombremse ausgestattet ist. Dabei wird die Belastung allmählich entsprechend ihrer individuellen Kondition gesteigert. Während der Untersuchung bestimmen wir fortlaufend ihren Blutdruck und registrieren das EKG.

Das Belastungs-EKG liefert uns folgende Ergebnisse:

  • Zeichen für Durchblutungsstörungen am Herzen?
  • Verhalten des Blutdrucks (versteckter Bluthochdruck?)
  • Bestimmung ihrer Leistungsfähigkeit

 Die Ergometrie wird deshalb angewandt zur

  • Abklärung von Beschwerden und Schmerzen im Brustbereich
  • Kontrolle der Herzdurchblutung nach Einsetzen eines Stents in die Herzkranzgefäße sowie nach   Herzinfarkt
  • Kontrolle des Blutdrucks zum Aufdecken eines versteckten Bluthochdrucks oder zu Kontrolle einer laufenden Blutdruckbehandlung
  • Bestimmung Ihre Leistungsfähigkeit

Nach der Untersuchung bitten wir Sie, in der Praxis noch 10 bis 15 Minuten auszuruhen.

Langzeit-EKG

Langzeit-EKG

Mit 5 Klebeelektroden an der Brust wird in einem tragbaren kleinen Computer für etwa 24 Stunden ihr EKG aufgezeichnet. So lässt sich der Herzrhythmus über den ganzen Tagesverlauf bewerten.

Wichtig sind Herzrhthymusstörungen vor allem nach Herzinfarkt oder bei Herzschwäche und fortgeschrittenen Klappenstörungen.

Aber auch bei Herzgesunden können Herzrhyhtmusstörungen auftreten, die durch moderne Behandlungsverfahren heilbar sind.

Anlass für eine Langzeit-EKG-Untersuchung sind unter anderem:

  • Verdacht auf eine Herzrhytmusstörung
  • Schwindel oder Bewußtseinsverlust
  • Ausschluß von sogenannten stummen Durchblutungsstörungen des Herzens

Langzeit-Blutdruckmessung

Langzeit-Blutdruckmessung

Bei der Langzeit Blutdruckmessung erhalten Sie für den Oberarm eine Blutdruckmanschette, die mit einem kleinen tragbaren Computer verbunden ist, der die Manschette in regelmäßigen Abständen aufpumpt und den Blutdruck mißt.

Am nächsten Tag bringen Sie uns das Gerät wieder in die Praxis zurück.

Als Ergebnis erhalten wir ein genaues Profil Ihres Blutdrucks, getrennt in eine Tag- und eine Nachtphase. Anhand der Messwerte können wir genau bestimmen, ob ein versteckter Bluthochdruck vorliegt oder ob Ihre Blutdruckbehandlung optimal eingestellt ist.

Die Langzeit-Blutdruckmessung ist damit wesentlich aussagefähiger als die Blutdruckmessung in der Sprechstunde oder mit dem eigenen Messgerät.

Während der Messung können Sie Ihren Alltag wie gewohnt nachgehen (Autofahren ist problemlos möglich). Körperliche Anstrengungen oder körperliche Arbeit müssen aber vermieden werden, um keine falschen Ergebnisse zu erhalten.

Impfungen

Impfungen

Impfungen sind die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung schwerer Erkrankungen.

Wir beraten und impfen Sie entsprechend der öffentlichen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsministeriums und der Sächsischen Impfkommission. Dazu empfehlen wir Ihnen zeitnah die für Sie notwendigen Impfungen.

Sprechzeiten

Dr. med. Michael Schmidt

08:00 - 12:00

Mo.-Mi.

14:00 - 16:00

 

Stefanie Kirchhof

08:00 - 11:30

Di.

14:00 - 17:00

Mi.-Fr.

08:00 - 11:30

Kontakt

Gemeinschaftspraxis Dr. Schmidt
Kurt-Eisner-Straße 43
04275 Leipzig

Tel.: 0341 / 3 91 21 71